Sehnsucht

Tränen in den Augen

Nachts im Bett

Ich will etwas anderes fühlen als mich, als die Kälte der Welt

Das Unaussprechliche, das in mir brennt.

Schreien vor Einsamkeit.

In den Schmerz des Verliebtseins fallen, weiter kriechen

Die Kontrolle über die Tastatur verlieren

Sie zurück erkämpfen

Was willst du?

Was will ich? Vielleicht dich?

Weiblichkeit und Männlichkeit abstoßend finden

Unterwerfung und Beherrschung zerstören wollen

Ich mag Menschen, die mehreren Menschen lieben, gern auch gleichzeitig

Ich mag „Frauen“, die mit mehr als einen „Mann“ schlafen wollen

Ich mag „Männer“, die nicht nur auf „Frauen“ oder „Männer“ stehen

Wer bin ich?

Manchmal verliere ich mich

Aber heute kämpfe ich

Aber heute entscheide ich ich zu bleiben,

weil ich die Sehnsucht nicht verlieren will.

Ein Gedanke zu „Sehnsucht“

  1. Ich habe mir soeben Dein schönes Gedicht durchgelesen.
    Und mich danach beinahe einfach so weiter durchs Internet geklickt.
    Sowas darf man nicht einfach so konsumieren. Mission erfüllt!

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