Du Bist Nicht Allein (Gedicht)

Allen Menschen, die hinter Gefängnismauern noch viel größere Einsamkeit erleben, als wir es in der kapitalistischen, staatlichen und patriarchalen Gesellschaft tun.

Du bist nicht allein

Ich bin hier

Du bist nicht allein

Lasse das immer durch deinen Kopf gehen

Du bist nicht allein

Genau das Gegenteil erzählen sie dir jeden Tag

Aber du bist nicht allein

 

Regierungen

Autoritäten

Sie alle wollen, dass du mich nicht mehr wahrnimmst

Nicht mehr das Gegenüber siehst, nicht mehr das andere Ich

Du bist nicht allein, sage ich dir hier

Und du musst es wahrnehmen

Du musst ausbrechen

Auch ich fühle mich allein

Auch ich fühle mich verlassen, verloren

Aber ich sage dir:

Du bist nicht allein

Du bist nicht allein

 

Einsam die Stimme aufzuzeichnen

Auch das ist allein

Aber es muss nicht allein sein

Wenn wir anfangen zu reden

Es muss nicht allein sein

Wenn wir anfangen einen Stuhl zu mache n, einen Tisch, einen Schrank, Essen zu kochen

Wenn wir anfangen grüne Pflanzen zu pflanzen

Du bist nicht allein

Ich begegne dir überall

Und ich bin hier

Und ich bin dort

Und ich werde überall sein

Die Frage ist wie du mich findest?

Aber du bist nicht allein

 

All die Lügen, alle den Glauben, all das was dir dauernd erzählt wird

Du bist nicht allein

Kann ich nur sagen

 

Sie haben die Hoffnung in dir zerstört

In mir auch

Du bist nicht allein

Anarchismus (Gedicht)



Anarchismus ist wie Atmen

Ich kann nicht ohne ihn oder es

Ich glaube nicht daran, dass 

Verzweiflung mein ganzes Leben bestimmen soll 

Denn wo führt uns das hin? 

Vielleicht in die kalten düsteren und verlassenen Räume der AZs

Verlassen von den Menschen, auch wenn sie da sind:

Zusammenhängend, darniederliegend 

Auf den Tresen gebeugt, die Flasche in der Hand



Ich will kein Misanthrop sein

Misanthropismus

Das hätte ich tausendmal Mal haben 

Hätte ich eine Millionen Mal sehen können

Hätte ich eine Millionen Mal erfahren können

Doch, ich habe mich anderes entschieden

Jeden Tag, jede Minute, durch die Katastrophe meiner eigenen Welt 

Und meines eigenen Lebens, der großen Katastrophe 

Die Katastrophe, die uns umgibt jeden Tag und jede Minute 

Aber ich will keine Katastrophe 

Ich will irgendwann,

Ich will irgendwann angekommen sein 

Außerhalb ständigen Wegziehens, 

Der ganzen, der ganzen..., der ganzen Abwesenheit 



Karriere, fremde Länder – die Projektionsflächen von Generationen 

Von meiner Generation? Von denen davor, auch vielleicht? 

Aber das will ich nicht mehr...

Meine Träume sind hier 

Sind bei den Menschen, die mir wichtig sind

Sind bei den Menschen, die mich gehalten haben

Die mich halten werden 

Und sind am Ort, wo ich lebe, in den stillen Momenten

In den schönen Momenten, den lauten Momenten, den lachenden Momenten



Ich glaube nicht mehr dran

An all die linken Versprechungen 

Ihre Utopien

Ihr Glaube an den StaatTausend Jahre bis der Mensch besser werden muss.“ 

Welche Zukunft habe ich dann noch? 

Der Klimawandel wartet nicht zweihundert Jahre oder tausend

Oder was auch immer man braucht, um durch Autorität bessere Menschen zu schaffen!

Wahrscheinlich eine Ewigkeit...

Ich will jetzt und hier eine andere Welt

Ich will jetzt und hier Revolution 

Ich will jetzt und hier Freiheit 

Ich will jetzt und hier aus dem Vakuum ausbrechen, das die Gesellschaft jeden Tag um uns schafft

Ich will... ich sein können



Links 

Das ist dieser komische Gedanken

Dieses komische: „Gleichheit kommt durch Zwang.“Gleichheit kommt durch Hierarchie.“

Links das ist auch ein Aufgeben 

Manche Freunde von mir sind links 

Manche Freund*innen von mir sind links 

Aber...

Für mich... Was heißt das eigentlich?

Sind sie es wirklich? Sind sie es nicht? 

Ich habe zu viel Hass erlebt

Zu viel Verzweiflung 

Zu viel Sich-Aufgeben 

Zu viel kaputt sein ohne bereit zu sein weniger kaputt zu werden 



Links

Das ist alles was ich nicht als Anarchismus will 

Links

Das ist alles was einen verzweifeln lässt, wenn man etwas verändern will



Anarchismus 

Hoffnung

Falsche Hoffnung?

Das ist schwer zu sagen

Doch es ist besser zu versuchen irgendwas zu formulieren als

Zu schweigen

Und es ist besser Hoffnung zu behalten als sich selbst aufzugeben 

Doch auch das ist vielleicht ist zu kopflos

Auch das ist vielleicht zu ungeplant

Zu unverbindlich

Zu unstrategisch 

Zu links

Oder auch vielleicht gar nicht links, sondern einfach nur gesellschaftlicher Wert von Beliebigkeit 

Von „Alles kann.“ und gleichzeitig ist es klar:

Es kann nur Demokratie 

Es kann nur Herrschaft

Es kann nur Kapitalismus 



Ich will kein Kapitalismus 

Ich will kein links, das mir sagt der Staat wäre schön, der Staat wäre gut.

Ich will keinen Staat und ich will Veränderung jetzt 



Anarchismus 

Ein letztes Mal zurückkommen

Diese Welt macht mir Angst 

Doch mehr Angst macht mir


Dass wir nicht stark genug sind

Dass wir nicht kämpferisch genug sind 

Dass wir nicht solidarisch genug sind

Dass wir... nicht genug

Nicht genug umsetzen und uns nicht genug festhalten 

Nicht genug füreinander da sind und nicht genug die Mauer durchbrechen,

Die durch Jahrzehnte geschaffen worden, in denen wir uns aufgeben haben

Oder ihr?

Ich weiß es nicht. 

Aufstand (Kurzgeschichte)

Wellenrauschen. Der Horizont sieht düster aus. Er blickt ein letztes Mal dorthin, dorthin wo die Freiheit hätte sein können. Damals als die Wogen noch nicht so hoch standen, damals als die Welt gerade aus den Fugen geriet, als noch unklar war wer fallen würde.

Atmen. Langsam näherten sich Geräusche, noch fern. Er versuchte die Gegenwart wegzuschieben, um sich in der Vergangenheit zu finden.

Berauschend war der Tanz in der schwankenden Welt gewesen, trotz der Angst. Es war laut eingeläutet worden das Ende vom Ende der Geschichte. Waren die Wahlen in den USA der Anfang gewesen? Die Abstimmung in Großbritannien über den Austritt aus der EU? Oder die Unruhen während G20 in Hamburg? Auf einmal schien alles möglich zu sein: Revolution oder Steigerung der Katastrophe. Staat und Kapitalismus ein Ende setzen oder sich von ihnen beerdigen lassen.

Sie hatten gekämpft auf den Straßen, in den Köpfen, in den Herzen. Liebe und Solidarität waren jetzt nur noch ein Schatten der Erinnerung, die letzten Jahre waren einsam gewesen. So einsam umringt von dem Hass, kein befreiender Hass auf die Herrschaft und ihre Institutionen, sondern Hass auf Menschen.

Der Hass hatte gesiegt, beschützt von zu viel Glauben an „das Schlechte“ im Menschen, an Führer*innen und Regierungen.

Liebe und Nähe. Ein kleines Lächeln auf seinen Lippen. Die Geräusche kamen näher. Er verdrängt sie weiter.

An Erfolgen hatte es nicht gefehlt, trotzdem es waren zu wenige gewesen. Seine Faust ballte sich wie früher als er einfach auf die Mauern eingeschlagen hat. Die Mauer…

Es war ein schöne Mauer gewesen, umrangt von Efeu mit einem A im Kreis drauf. Das A im Kreis, wann hatte er das letzte Mal eines gesehen? Seit dem sie es ausradierten.

Anarchie ist Ordnung im Chaos und dem Terror der Herrschaft, war selbst das verloren gegangen.

Wellenrauschen.

Verloren war auch das grüne Gras, niedergequetscht unter den Pipelines, erstickt im Smog der Städte und niedergemäht von den Panzern. Diese Gefühl am Fuß, diese Zärtlichkeit.

Leere. Starre.

Die Geräusche waren nicht mehr weit weg.

Er wehrte sich und besann sich zurück. Sojaschnitzel mit Hefeflockensoße, Lachen, Alex und er am Tisch, seine Liebe zu ihm. Wärme und Nähe bis sie ihn erschossen hatten.

Dann war er zu einem kurzen Artikel in der Zeitung geworden. Faschist*innen, die mordeten, waren nicht viele Wort wert, anarchistische Leben noch weniger. Irgendwann hatten sie ganz aufgehört über die Extremist*innen zu schreiben.

Wenn ein Terrorist verhaftet wurde oder verschwand, dann war das gut. Seinerzeit hat die Hoffnung aufgehört, war die kalte Starre gekommen.

Vielleicht…

Vielleicht…

Wenn nur ein paar mit dem System gebrochen haben, ein paar kleine Risse in der Mauer der Unreißbarkeit…

Jetzt waren die Motorgeräusche nur noch knappe 50 Meter von ihm entfernt. Das heißt sie müssen hinter der Düne sein.

Es war zu Ende. Eine Träne lief sein Gesicht herunter.

Er hatte dem Leben ein Moment Schönheit abgerungen, er wünscht sich einen weiteren.

Etwas keimt in ihm auf: Ein Bild, ein Bild vom dem Aufkleber. Der erste anarchistische Aufkleber, den er bewusst wahrgenommen hatte. Alex hatte ihn ihm gezeigt, er hatte sich ein Packung bestellt. Schwarz-Roter Hintergrund auf dem stand: „Abolish Capitalism – für ein Leben, Lieben und Lernen in Freiheit.“ Neben der Schrift eine Sonnenblume mit einem A zwischen den Blütenblättern.

Jetzt waren Stiefelschritte zu hören. Eine weitere Träne.

Alex hätte nicht gewollt, dass er aufgab. Aber was Alex wollen würde war nicht wichtig. Es ging nicht um Alex. Niemensch sollte über sein Leben bestimmen, er würde keiner Autorität gehorchen. Das hat er versucht nie zu tun und jetzt würde er es auch nicht tun. Die Wut, der Zorn und das brennende Verlangen nach Freiheit kehrt zurück. Ein letzter Aufbruch, ein letzter Moment der Selbstbestimmung…

Er begann sich zu bewegen, sah das Wasser vor ihm und sprang hinein und schwamm los. Ich werde schwimmen dachte er und wenn es nur für diesen Augenblick des Aufstands ist. Seine Verfolger*innen gaben Schüsse ab. Kugeln trafen das Wasser. Er schwamm.

„Entscheide dich endlich!“ – Feindlichkeit und Unsichtbarmachung gegenüber nicht – monosexuellen Menschen (Bi, Pan, Queer)

21. Oktober 2016
19:00

Am 21.10. halte ich einen Vortrag im Black Pigeon in Dortmund (Scharnhorstr. 50). Das Ganze beginnt um 19.00 Uhr:

„Entscheide dich endlich!“ oder „Bisexuelle gibt es doch gar nicht“ – Die Erfahrung von Feindlichkeit und Unsichtbarkeit ist eine welche viele nicht-monosexuelle Menschen teilen. Nicht-monosexuell sind alle Menschen, die nicht „nur“ ein „Geschlecht“ anziehend finden. Diskriminierung ihnen gegenüber findet nicht allein von Heterosexuellen statt, auch Lesben und Schwule grenzen sie oft aus. Das hat zu Folge das Bi-, Pan- und Queermenschen in vielen Ländern sich häufiger das Leben nehmen, mehr psychische Probleme haben, häufiger sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind und auch ärmer sind als Lesben und Schwule.

Der Vortrag setzt sich teilweise aus persönlicher Perspektive mit den gesellschaftlichen Zusammenhängen dahinter auseinander. Dabei werden unter anderem folgende Fragen gestellt. Welche Formen hat die Feindlichkeit- und Unsichtbarmachung von nicht-monosexuellen Menschen? Wie unterscheiden sich die Diskriminierungserfahrungen von nicht-monosexuellen „Frauen“ und „Männern“? Warum ist eigentlich Sex zwischen zwei “Frauen” und einem “Mann” gesellschaftlich viel akzeptierter und präsenter als Sex zwischen einer „Frau“ und zwei „Männern“? Wie hängt Unterdrückung von nicht-monosexuellen Menschen
mit anderen Formen von Herrschaft und Unterdrückung z.B Sexismus, Patriarchat zusammen? Was können wir gegen ihre Diskriminierung tun?

Nach dem Vortrag gegen wird es eine offen Diskussion geben, um sich weiter über das Thema auszutauschen.

Lesung beim Klimacamp

22. August 2016
20:30

LesungKlimacamp

Diesemal lese ich aus meinen Gedichtband beim Klimcamp im Rheinland, am 22.08. um 20.30 Uhr im Veranstaltungszelt des anarchistischen Barrios. Bei der Lesung wird es neben meinen Lyrikband auch Plakate mit Gedichten von mir zu erwerben geben. Einiger dieser Gedicht könnt ihr nur auf meiner Lesung hören beziehungsweise kaufen:

Unsere Welt wandelt sich jeden Tag. Auch wenn die Mauer des Bestehenden uneinreißbar scheinen, so zeigen sich doch Risse. Manchmal klein, manchmal größer. Um diese Brüche und Umbrüche in unserer Welt geht es. Twark Main wird aus seinem ersten Gedichtband „Umbrüche“ und anderen teils unveröffentlichten Texten lesen.

Lesung in Duisburg

7. Juli 2016
19:00

LesungDuisburg

Meine nächste Lesung (diesmal in Duisburg) steht an. Los geht es am 07.07. um 19.00 Uhr im Syntopia in Duisburg. Bei der Lesung wird es neben meinen Lyrikband auch Plakate mit Gedichten von mir zu erwerben geben. Einiger dieser Gedicht könnt ihr nur auf meiner Lesung hören beziehungsweise kaufen:

Unsere Welt wandelt sich jeden Tag. Auch wenn die Mauer des Bestehenden uneinreißbar scheinen, so zeigen sich doch Risse. Manchmal klein, manchmal größer. Um diese Brüche und Umbrüche in unserer Welt geht es. Twark Main wird aus seinem ersten Gedichtband „Umbrüche“ und anderen teils unveröffentlichten Texten lesen.

Über Twark Main:

Twark Main ist ein anarchistischer Wortkünstler, der nicht mit dem weniger bekannten Schriftsteller Mark Twain verwechselt werden möchte. Er benutzt das Pronomen „er“, es ist ihm aber egal wie er genannt wird, hauptsache die Leute tun was gegen Geschlechternormen.

Twark Main lebt da, wo früher der Kohlestaub vom Himmel fiel und hoffentlich bald die Revolution ausbricht.

Brexit

Es sind beängstigende Zeiten

Europa oder Großbritannien

Blut klebt an beiden

Nationalist*innen gegen Nationalist*innen

 

Was wird passieren?

Stürmische Winde durchziehen die Lüfte

In 10, in 20 Jahren in welcher Katastrophe sind wir dann?

Die alten Krater…

Die neuen Leichen…

Der Ozean wird kommen…

Europa, war, ist, bleibt Mord

Großbritannien, war, ist, bleibt Mord

Deutschland, war, ist bleibt Mord

Bis der letzte Kopf eingeschlagen ist…

 

Ich weine…

Mein Herz bleibt schwarz

Aber ich hab Angst vor den Glauben an die Alternativlosigkeit

Revolution ist der Atemhauch einer fernen Hoffnung

Aber sie muss jetzt die Staaten zerreißen

Wer wird neben mir stehen in der Hölle auf die wir zu marschieren?

Premierenlesung aus meinem ersten Gedichtband

23. Juni 2016
19:00

Dortmundpremiere

Unsere Welt wandelt sich jeden Tag. Auch wenn die Mauer des Bestehenden uneinreißbar scheinen, so zeigen sich doch Risse. Manchmal klein, manchmal größer. Um diese Brüche und Umbrüche in unserer Welt geht es. Twark Main wird aus seinem ersten Gedichtband „Umbrüche“ und anderen teils unveröffentlichten Texten lesen. Die Premierenlesung findet am 23.06 um 19.00 im Black Pigeon in Dortmund statt.

Über Twark Main:

Twark Main ist ein anarchistischer Wortkünstler, der nicht mit dem weniger bekannten Schriftsteller Mark Twain verwechselt werden möchte. Er benutzt das Pronomen „er“, es ist ihm aber egal wie er genannt wird, hauptsache die Leute tun was gegen Geschlechternormen.

Twark Main lebt da, wo früher der Kohlestaub vom Himmel fiel und hoffentlich bald die Revolution ausbricht.

Sehnsucht

Tränen in den Augen

Nachts im Bett

Ich will etwas anderes fühlen als mich, als die Kälte der Welt

Das Unaussprechliche, das in mir brennt.

Schreien vor Einsamkeit.

In den Schmerz des Verliebtseins fallen, weiter kriechen

Die Kontrolle über die Tastatur verlieren

Sie zurück erkämpfen

Was willst du?

Was will ich? Vielleicht dich?

Weiblichkeit und Männlichkeit abstoßend finden

Unterwerfung und Beherrschung zerstören wollen

Ich mag Menschen, die mehreren Menschen lieben, gern auch gleichzeitig

Ich mag „Frauen“, die mit mehr als einen „Mann“ schlafen wollen

Ich mag „Männer“, die nicht nur auf „Frauen“ oder „Männer“ stehen

Wer bin ich?

Manchmal verliere ich mich

Aber heute kämpfe ich

Aber heute entscheide ich ich zu bleiben,

weil ich die Sehnsucht nicht verlieren will.

Leidenschaft

Einsame Freundin, die mein Herz zum zerplatzen bringt

wenn ich die Welt ausatme und in mich aufsauge

Lass uns gemeinsam durch die Mauern diese Welt brechen, die Ketten sprengen

Gegen den Tod, Gegen die Zeit, Gegen die kalte Logik

Um Ewigkeit zu sein im Augenblick.

 

Ein endloser Sommer des Brennens für sich selbst, für andere

Das Gefühl unbesiegbar zu sein – wie ein Tanz ins Jenseits von Tag und Nacht

Gitarrensaiten, die mich zum fliegen bringen.

Ich schreie, ich brülle weil ich lebe.

Leben bis zur Erschöpfung

Lieben bis in den Wahnsinn

Lachen bis zur Atemlosigkeit

Sein oder Konsumieren ist die Frage

Stumpfe Kälte oder hitziges Ich?